SCHULGESCHICHTE
UNSER TEAM
KONRAD ADENAUER
FÖRDERVEREIN
PARTNER
VERKEHRSANBINDUNG
1972 Gründung der „Staatlichen Realschule Landau“ am 1. August 1972. Das Urkollegium mit Heinz Burkhardt, Elke Dyroff, Walter Kreutzenberger und Hellmut Wagner nimmt seine Arbeit mit 98 Schülerinnen und Schülern in 3 Klassen in der ehemaligen Harr’schen Handelsschule, der früheren Pädagogischen Hochschule, im Nordring auf.
1973 Realschulkonrektor Helmut Lösch wird Schulleiter, Norbert Fix ist erster Schulelternsprecher. (s. Foto Urkollegium)
1975 Gründung und Einrichtung der Schuldruckerei KARS-DRUCK im Kellergewölbe der Pestalozzischule durch Hartmut Hauck
1977 Umzug der Realschule vom Nordring in das neue Schulgebäude in der Schneiderstraße. Die Schule ist auf 657 Schüler in 20 Klassen angewachsen, die von 34 Lehrkräften unterrichtet werden.
1978 In einem Festakt gibt Kultusministerin
Dr. Hanna-Renate Laurin der Staatlichen Realschule Landau den
Namen Konrad-Adenauer-Realschule Landau.
1980 Übergabe der neuen Sporthalle durch Bürgermeister Scharhag.
1981 Die KARS erreicht mit 757 Schülerinnen und Schülern, die aus 46 Herkunftsorten kommen, eine vorläufige Höchstzahl. 36 Lehrkräfte unterrichten in den 24 Klassen.

1985 Einrichtung der Schülerbücherei der Orientierungsstufe durch H. Kreutzenberger, weitergeführt durch Christa Wendel.
1986 Verabschiedung von Realschulrektor
Helmut Lösch in den Ruhestand und Amtseinführung von Realschulrektor
Dr. Peter Bung.
(Foto: K-H.Schmeckenbecher)
1987 Im Rahmen der jüdischen Begegnungswoche der
Stadt Landau besuchen ehemalige jüdische Mitbürger die KARS. Die
Illustrierte STERN berichtet darüber.
Erstes Betriebspraktikum der 9. Klassen.
1988 25.Jubiläum der Schulpartnerschaft Hermann-Gmeiner-Schule
/ Konrad-Adenauer-Realschule / Eduard-Spranger-Gymnasium mit dem Collège
Foch und dem Lycée d’Enseignement Général
et Technologique.
Erste Ausgabe der Schülerzeitung „Ebbes“.
1989 Gründung des Vereins der Freunde und Förderer der Konrad-Adenauer-Relaschule, erster und längjähriger Vorsitzender wird Schulelternsprecher Horst Erbach.
1991 Nach zweijähriger Arbeitsgemeinschaft Eröffnung von Schulgarten und Feuchtbiotop durch Dietmar Gottlieb und Helmut Wagner.

Rückgang der Schülerzahl als Folge des „Pillenknicks“ auf 507 Schülerinnen und Schüler in 19 Klassen.
1992 Feiern zum 20-jährigen Schuljubiläum mit großer Sportgala in der Sporthalle des Schulzentrums und einer Festveranstaltung in der Landauer Jugendstil-Festhalle.
1993 Verabschiedung von Kollegen der „ersten
Stunde“, Realschulkonrektor Walter Kreutzenberger,
Hellmut Wagner und Hartmut Hauck
Gründung der Schulpartnerschaft mit dem Schoonhoven
Colleg in Holland.
Überschwemmung im Schulzentrum: Am 21. Dezember tritt
nach tagelangen Regenfällen die Queich über die Ufer und strömt über
die Pausenhöfe in das Schulgebäude.

1996 Im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend
trainiert für Olympia“ werden die die 13/14-jährigen Basketballer der
KARS mit ihrem Coach Realschulkonrektor Gunter Flemming und
ihren Betreuern Klaus Fremgen und Erni Wölfle rheinland-pfälzischer Landesmeister aller
Schulen und im Bundesfinale in Berlin
deutscher Vizemeister.
1997 Die Schülerzahl hat nach der demografischen Delle der 80er Jahre mit 778 Schülerinnen und Schülern wieder einen neuen Höchststand erreicht. Sie werden in 29 Klassen von 49 Lehrkräften unterrichtet.
1998 Inbetriebnahme des neuen Computerraums durch Gerd Müller und seine „Computerfreaks“.

Zum 25-jährigen Schuljubiläum gestaltet die Fachschaft Bildende Kunst mit Frau Bauer, Frau Kienzler und Frau Schneider-Jahn zusammen mit Schülerinnen und Schülern den Nordflügel des Schulgebäudes.
2001 Einführung des bilingualen
Unterrichts in jeweils einer Klasse ab Klassenstufe 7.
Der Erdkundeunterricht wird in den Sprachen Deutsch und Englisch erteilt.
Verabschiedung von Realschulrektor Dr. Peter Bung und Einführung seines
Nachfolgers Realschulrektor Jürgen Schmidt
2002 Gründung der Partnerschaft mit der Ecole Secondaire de Kigoma in Ruhango in Ruanda.
2003 Mit 816 Schülerinnen und Schülern in 30 Klassen erreicht die Schülerzahl einen historischen Höchststand.
2004 Gründung der Schulpartnerschaft mit dem Collège de Drulingen (Elsaß) im Rahmen des Trischola-Projektes „Begegnungen am Oberrhein“.
2005 Der Schulträger beginnt mit der Generalsanierung der Sporthallen des Schulzentrums. In den nächsten Jahren folgen in weiteren Bauabschnitten die Klassensäle, die naturwissenschaftlichen Bereiche und der Verwaltungstrakt.
2006 Die KARS nimmt am Projekt Erweiterte Selbständigkeit (PES) zur Reduzierung von Unterrichtsausfall teil.
Die Berufswahlvorbereitung als Schwerpunkt der Konrad-Adenauer-Realschule wird ausgebaut.

2007 Verabschiedung von Realschulrektor Jürgen
Schmidt, Ernennung von Realschulkonrektor Manfred Schabowski
zum kommissarischen
Schulleiter.
Die Gesamtkonferenz der KARS beschließt den Antrag zur Einführung
der Ganztagsschule beim
Ministerium für Bildung, Wissenschaft,
Jugend und Kultur.
2008 Manfred Schabowski wird zum Realschulrektor ernannt. Einrichtung zweier Ganztagsklassen
in Klassenstufe 5. Erhalt des Berufswahlsiegels als innovative und ausbildungsfreundliche Schule.
Feier des 30jährigen Jubiläums der Namensgebung „Konrad-Adenauer-Realschule“ mit Projektwoche
und Schulfest. Am Festakt im Alten Kaufhaus nimmt Konrad Adenauer, der Enkel des ersten Bundeskanzlers, teil.
2009 Die Konrad-Adenauer-Realschule wird offizielle Ganztagsschule.
Das Kooperationsmodell mit der Berufsbildenden Schule Landau (BBS), dem Naturwissenschaftlichen Technikum (NTK), der Lehreinheit Physik der Universität Landau und zahlreichen Partnern aus der Wirtschaft entsteht. Dieses Netzwerk hat das Ziel, Freude am naturwissenschaftlichen Unterricht zu vermitteln und auf zukunftsweisende Berufsfelder vorzubereiten.
Die Konrad-Adenauer-Realschule wird Medienkompetenzschule.

2010 Die Konrad-Adenauer-Realschule wechselt am 25. März an ihren neuen Standort ins Fort, in die unmittelbare Nachbarschaft der Universität.
Sie wird ab Sommer kooperative Realschule plus. Alle Klassenräume, die Mensa, die Bücherei und die Turnhalle werden in einer beispiellosen Eigenleistung von Schülerinnen und Schülern, Eltern, Großeltern und Lehrerinnen und Lehrern renoviert. Der naturwissenschaftliche Bau wird saniert, so dass die KARS über modernste Unterrichtsräume für Chemie, Biologie, Physik, das Fach Naturwissenschaft und mehrere Computerräume verfügt.