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Schulsozialarbeit an der KARS plus

Liebe KARS-Schülerinnen und –Schüler,
mit Beginn des Schuljahres 2010/2011 ist die Schulsozialarbeit in die KARS plus eingezogen (Gebäude H,  Raum 104).

Schulsozalarbeiterin


Dort stehe ich Euch -vormittags- zur Verfügung, um Euch in Problemsituationen (welcher Art auch immer) und Krisen zu unterstützen. Gemeinsam werden wir dann den Blick nicht nur auf das aktuell Problematische richten, sondern auch auf alles, was gut läuft und gelingt. Gestärkt durch diesen positiven Blick, sehen wir uns dann in Ruhe das Problem (in der Schule, im Freundeskreis, in der Familie, oder wo auch immer) an und Ihr legt dann - mit meiner Unterstützung -  Eure Veränderungswünsche und Ziele fest. Danach beraten wir gemeinsam (!) über die Schritte, die Euch helfen könn(t)en, das Problem zu lösen und die Krise und Euch selbst zu entspannen, eventuell auch mittels „Klopf-Akupressur“. Ihr werdet dann die Erfahrung machen können, dass  manchmal sogar schon kleine Schritte große Veränderungen und Entlastungen bewirken.

Die Schulsozialarbeit ist fester Bestandteil des Schulkonzeptes Eurer Schule und wird deswegen von der Schulleitung, dem Lehrer-Kollegium und dem Schulelternbeirat nicht nur begrüßt, sondern inhaltlich im vollen Umfang ihrer Aufgaben mitgetragen und unterstützt.
Deshalb: Scheut Euch nicht, sie zu nutzen!

Dieses Angebot richtet sich zur Zeit vorrangig an die Schülerinnen und Schüler der  5. und 6. Klassen, deren Eltern, Lehrerinnen und Lehrer.
Ich bin montags bis freitags von 9 Uhr bis 12 Uhr in Raum 104 (über der Mensa) erreichbar.
Ihr könnt mir aber auch eine Nachricht mit Eurem Gesprächswunsch über mein Postfach im Sekretariat oder im Lehrerzimmer zukommen lassen: mit Eurem Namen, Eurer Klasse und Eurer optimalen Erreichbarkeit versehen (Freistunde, Tel.-Nr., oder …). Dann werde ich auf Euch zukommen.
Die Gespräche finden in der Regel am Vormittag, also in der Unterrichtszeit statt und nach weiterer  Vereinbarung. Über Projektangebote (in den Ferien) informiere ich Euch rechtzeitig.

Die Gespräche finden in der Regel am Vormittag statt, also in der Unterrichtszeit, aber auch nach weiterer Vereinbarung. Über Projektangebote (in den Ferien) informiere ich Euch rechtzeitig.
Die Gesprächsinhalte werden vertraulich behandelt!

Telefonisch könnt Ihr mich unter folgenden Telefonnummern erreichen:
06341/9276-35 (in der KARS)
oder 0172/1470316 (Mobil, Mailbox),
oder per email: Judith.albrecht-pinnow@jugendwerk-st-josef.de

Eure Schulsozialarbeiterin
Judith Pinnow

Die Schulsozialarbeit an der KARS plus wird vom Jugendwerk  St. Josef im Auftrag der Stadt Landau durchgeführt.  Die Stelle wird von der Stadt Landau finanziert und mit Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz gefördert.

 


Über mich:
Ich bin Dipl. Sozialpädagogin und arbeite schon viele Jahre mit Kindern und Jugendlichen. Daher weiß ich, dass Kinder und Jugendliche grundsätzlich lernen, mitgestalten, dazu gehören und ihre Sache gut machen wollen. Dass dies jedoch nicht immer gleich gut gelingt, liegt in der Natur des Menschlichen, hängt ab von persönlichen Schicksalsschlägen, von gesellschaftlichen Verhältnissen und vielen anderen „Risikofaktoren“. Davon können Euch die Erwachsenen ein Liedchen singen!

Meine Aufgabe in der Schule sehe ich darin, Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrende und andere Erwachsene darin zu unterstützen, dieses positive Menschenbild auch in Krisenzeiten zu erkennen und daran anknüpfend, gemeinsam Lösungsschritte zu finden, die es uns allen ermöglichen, diesem menschenfreundlichen Bild fortwährend näher zu kommen.       
Ich liebe ich es, eine „gemeinsame dritte Sache“ (B. Brecht) mit anderen herzustellen. Ein gemeinsam erarbeiteter Erfolg ist einfach eine tolle Erfahrung!!!    
Dies könnte für die Schulsozialarbeit konkret bedeuten, dass  wir alle (die Schülerinnen und Schüler, die Eltern, die Lehrenden und ich) eine gute Schulgemeinschaft bilden, unser Bestes geben, um gemeinsam ein Schulklima zu schaffen, das geprägt ist von "Verständigung, Vertrauen und Verantwortung" (so  hat es Hartmut von Hentig, ein großer Reformpädagoge, einmal formuliert), sodass uns Folgendes gelingt:     

•   die Entwicklung einer starken Persönlichkeit
•    die Entwicklung von Lernlust und -freude
•    die Herstellung guter und erfüllender Zukunftsentwürfe

In diesem Sinne lade ich alle herzlich ein, „mitzumachen“ bei der „gemeinsamen dritten Sache“ und danke an dieser Stelle mit großer Freude allen, die dies schon tatkräftig tun!!!

J. Pinnow

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